Die Kosten einer Behandlung beim Kieferorthopäden hängen für Erwachsene von mehreren Faktoren ab. Der genaue Preis ist immer von der Schwere der vorliegenden Zahn- oder Kieferfehlstellung, von der Art und Dauer der Behandlung sowie von der Frage abhängig, ob die Krankenkasse einen Teil der Kosten übernimmt.
Gesetzlich versicherte Erwachsene müssen die Kosten für eine kieferorthopädische Behandlung in der Regel selber tragen. Erwachsene mit einer privaten Versicherung, die kieferorthopädische Leistungen abdeckt, haben normalerweise Anspruch darauf, dass ihre Krankenkasse die Kosten für eine Behandlung in der Kieferorthopädie übernimmt.
Kieferorthopädische Behandlungen finden in aller Regel mit Zahnspangen statt. Zahnspangen gibt es in vielen verschiedenen Arten, die unterschiedlich viel kosten. Beispielsweise liegen die Kosten für die speziellen Aligner von Invisalign in der Regel höher als die Kosten für eine herkömmliche Zahnspange mit Metallbrackets. Welche Art von Zahnspange zum Einsatz kommt, hängt immer von der Art und Schwere der vorliegenden Zahn- oder Kieferfehlstellung ab.
Auf dieser Seite erklären wir, unter welchen Umständen die Krankenkassen für die Kosten einer Behandlung beim Kieferorthopäden aufkommen, wie viel die einzelnen Arten von Zahnspangen kosten und ob man die entstehenden Kosten von der Steuer absetzen kann.



